GelenksZentrum Wien-Hietzing

02. April 2011

GelenksZentrum Wien-Hietzing Dr. ZEMBSCH Praxis für Orthopädie

Neueröffnung der Praxis für Orthopädie in Hietzing, Hietzinger Hauptstraße 34, 1130 Wien, ebenerdig-barrierefrei!

Schwerpunkte des Leistungsangebotes sind die Diagnose und Therapie der Gelenke, Sportorthopädie und Kinderorthopädie

Dr. Alexander Zembsch, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie,

und sein Team stehen nach persönlicher Vereinbarung zur Verfügung

www.gesunde-gelenke.at

Ordinationsansichten:

Empfang

Wartezimmer

Ordination 1

“Ihre beste Adresse für gesunde, schmerzfreie und mobile Gelenke!”

Amishüftoperation

29. März 2011

95% der Patienten, die ein neues, künstliches Hüftgelenk brauchen, können von Oberarzt Dr. Alexander Zembsch mit einer Amishüfte versorgt werden.

Dr. Zembsch operiert die Amishüfte seit 2008 mehrmals wöchentlich und verfügt als Spezialist für die Amis-Methode und minimal invasive Hüftoperationen und Hüftarthroskopie über einen großen Erfahrungsschatz. Diese große Erfahrung und vor allem die häufige und regelmäßige Operationstätigkeit ist bei der Amis-Methode sehr wichtig, da es sich hier um eine hochentwickelte Spezialmethode handelt, und nur ein geübter orthopädischer Chirurg das beste Ergebnis für seine Patienten erzielen kann. Je geübter und erfahrener ein Operateur, desto sicherer ist die Operation für den Patienten!


AMIS: Früher wieder mobil durch optimal schonende Hüftchirurgie

„„Anterior Minimally Invasive Surgery”, bezeichnet eine Form von schonender “Knopflochchirurgie”, die über einen Zugang von vorne zur Hüfte geschieht. Während bei anderen Operationsmethoden Muskeln eingeschnitten oder durchtrennt werden müssen, lässt AMIS die Hüftmuskulatur intakt, sodass keine langen Heilungsphasen für die Muskulatur mehr notwendig sind. Einer raschen Rückkehr in gewohnte Tätigkeiten steht somit nichts im Wege.

Hüftoperationen gehören zum täglichen Brot der Orthopäden. Schließlich ist das große, tragende Gelenk bei vielen Menschen Belastungen ausgesetzt, die zu schmerzhaften Abnützungserscheinungen (Arthrose) der Knorpelschicht an der Hüftgelenkspfanne und am Oberschenkelknochen führen. Anfangs führt der Gelenksverschleiss während Belastungen zu Schmerzen, später auch in belastungsfreien Phasen. Schlimmstenfalls kann sich schließlich eine Versteifung des Hüftgelenks einstellen.

Sind die Schmerzen und/oder Einschränkungen der Hüftgelenksfunktionen stark ausgeprägt, heißt es oft: „Eine neue Hüfte muss her.” Mit dieser Diagnose müssen sich jährlich rund 500.000 Patienten in Europa bzw. 15.000 in Österreich auseinandersetzen. Die Implantation einer Hüftendoprothese ist gerade für ältere Patienten, die häufig unter einer Coxarthrose leiden, eine einschneidende Erfahrung, verbunden mit dem zumindest zeitweiligen Verlust von Mobilität und Alltagstauglichkeit.

Für den Eingriff kommen unterschiedliche Operationstechniken zum Einsatz, konventionelle oder – vor allem seit den 1990er-Jahren zunehmend – minimal invasive (MIS) wie z. B. die minimal invasive und muskelschonende Operationsmethode von vorne (AMIS-Methode). Ganz neu ist das Verfahren eigentlich nicht, denn schon in den 1950er Jahren wurden Vorläufer des speziellen Verfahrens erprobt. Neue, verbesserte Materialien und der Trend zu Operationsverfahren ohne große Schnitte hat minimal invasive Techniken auch in der Hüftchirurgie aufleben lassen.

Die schonende Lagerungstechnik auf einem speziellen Tisch, moderne chirurgische Instrumente und gut angepasste künstliche Hüftgelenke machen es heute möglich, viele Hüftgelenksoperationen über einen kleinen Hautschnitt, ohne Verletzungen der Muskeln und Nerven, durchzuführen. Der in Vollnarkose oder Spinalanästhesie („Kreuzstich”) durchgeführte Eingriff dauert rund ein bis zwei Stunden.

Die Vorteile von AMIS liegen auf der Hand:

Allerdings erfordert die Operation einen besonders sorgfältigen und vorsichtigen Umgang mit tieferliegenden Gewebestrukturen, wobei Geschicklichkeit und Erfahrung des Operateurs eine wichtige Rolle spielen, denn die Schwierigkeit bei muskelschonender Hüftchirurgie besteht in der Aufgabe, trotz eingeschränkter Übersicht recht große Metallteile durch eine möglichst kleine Öffnung richtig zu positionieren. Die Kleinheit des Operationsgebietes kann die Gefahr von Verletzungen der Gefäße bzw. Fissuren am Schaft des Oberschenkelknochens erhöhen.

„Mit der muskelschonenden AMIS-Hüftoperation kann ich meinen Patienten ein erprobtes Verfahren anbieten, das sehr viele überzeugende Vorteile hat und aus meiner Erfahrung den anderen Operationsmethoden für ein künstliches Hüftgelenk deutlich überlegen ist” sagt der Wiener Orthopäde Dr. Alexander Zembsch, der nach dieser Methode seit mehreren Jahren regelmäßig operiert und AMIS für mehr als 95% aller Hüft-Patienten verwendet.

http://www.amis-hüftoperation.at

Nur geringe Schmerzen nach der Operation, da der Heilungsschmerz und die Vernarbung der Muskulatur nicht stattfinden. Die unterbliebene Durchtrennung, Einkerbung Quetschung oder Ablösung von für das Gehen und Stehen wichtigen Muskeln und Sehnen verhindert ein Hinken, wie es sonst nach Hüftoperationen häufig zu beobachten ist.

Die Methode ist mit einem geringeren Blutverlust und einem nur sehr geringen Risiko einer Nervenschädigung verbunden. In den meisten Fällen lässt sich auch eine Verlängerung des operierten Beines vermeiden. Schnelle Mobilisation: Bereits am ersten Tag nach dem Eingriff ist Aufstehen und Sitzen, selbstständige Körperpflege und Toilettenbenützung, zwischen dem ersten und fünften postoperativen Tag mit physiotherapeutischer Hilfe Gehen und Stiegen steigen, nach fünf bis acht Tagen die Entlassung aus dem Krankenhaus möglich. Die Dauer der notwendigen Heilgymnastik und Gangschulung fällt kürzer aus.

Stützkrücken sind nur mehr für rund drei Wochen nach dem Eingriff notwendig, es wird schneller ein natürliches Gangbild erlernt. Alltagstätigkeiten wie z. B. Autofahren können schon nach drei bis vier Wochen wieder ausgeübt werden.

Sport betreiben wie z. B. Wandern, Golf oder Tennis spielen, Radfahren usw. ist bereits nach sechs bis acht Wochen erlaubt. Die rasche Mobilisation verkürzt die Rehabilitationsphase, die auch ambulant stattfinden kann. AMIS reduziert massiv das Risiko des Ausrenkens (Luxation) des künstlichen Gelenks.

Zurück bleibt eine kaum auffällige Narbe mit einer Länge von sechs bis neun Zentimetern. Sie behindert – anders als nach langen Schnittführungen – eine Seitenlage auf der operierten Hüfte nicht.

1 von 2 23.11.2010 09:28

AMIS: Früher wieder mobil durch optimal schonende Hüftchirurgie

AMIS: nicht immer möglich

Nach Ansicht von Prof. Kotz, Ordinarius der Wiener Orthopädischen Universitätsklinik, sehen die idealen Kandidaten für diese „Anterior Minimally Invasive Surgery” so aus: jünger, aktiv, sportlich ambitioniert, in guter körperlicher Kondition, rasch wieder auf den Beinen sein wollend sowie alle, die sich bewusst und proaktiv eine minimalinvasive Hüfte wünschen (Quelle: Jatros, Fachzeitschrift für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie, Sonderdruck aus 3/2009).

Schwere Stellungsfehler, ausgeprägte Deformitäten, eine sehr fortgeschrittene Osteoporose, stattgehabte Umstellungsosteotomien und Voroperationen an der Hüfte können einer Anwendung der AMIS-Methode entgegen stehen.

AMIS Referenzzentren

AMIS wird bereits in vielen Teilen Österreichs als Operationsmethode eingesetzt:

http://www.vivamed.at/patienteninfo/referenzzentren/

Autorin: Dr. Gabriela Gerstweiler

Artikel zu: Gelenkleiden

19.11.10

Amishüfte

29. März 2011

Ein Erfahrungsbericht von einem meiner Amishüftpatienten:

Amishüfte

Sportlich aktiv nach Amishüfte

Bin ein sportlich aktiver 70er, brauchte aber leider ein neues Hüftgelenk.

Nach eingehender Beratung durch Herrn Dr. Zembsch habe mich zur Hüftoperation nach der AMIS-Methode entschieden. Am 24. Jänner ds. J. war es so weit. Im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern wurde ich freundlich aufgenommen und gut vorbereitet. Hr Dr. Zembsch operierte mich wie besprochen am Vormittag. Am Nachmittag besuchte mich meine Frau und staunte nicht schlecht wie gut ich die OP überstanden hatte. Am nächsten Tag durfte ich schon aufstehen und mit Krücken gehen. Schmerzen hatte ich so gut wie keine. Da ich ein ungeduldiger Mensch bin, und es mir so gut ging, fragte ich Herrn Dr. Zembsch, ob ich nicht in ein paar Tagen ohne Krücken gehen könnte. Er klärte mich genau über Risiken auf, und erlaubte mir  dann, mich ohne Krücken fortzubewegen. Von Tag zu Tag ging es mir besser und ich durfte am 5. Tag schon das Krankenhaus verlassen. Meine Übungen machte ich, so wie es mir gesagt wurde, gewissenhaft, und ich konnte nach zwei Wochen schon mit dem Auto fahren. (habe Automatic) Meinen Keilsitz habe ich natürlich verwendet.

Die Spaziergänge mit Frau und Hund wurden von Tag zu Tag ausgiebiger. In der 3. Woche war ich mit dem Klapprad unterwegs.Einen Muskelkater hatte ich natürlich schon, aber Herr Dr. Zembsch klärte mich darüber auf, dass es ganz normal wäre. Nach 5 Wochen war ich schon in Ungarn in einer Therme und machte Unterwasserübungen. Natürlich nach Absprache mit Herrn Dr. Zembsch.

Nun sind es 6 Wochen her und ich war zu Kontrolle mit Röntgen beim Herrn Dr. Zembsch. Die Prothese sitzt einwandfrei und ich war mittlerweile schon eine kleine Runde laufen, Nordic walken funktioniert auch prima.Auch Tennis und Mountainbiken

etc. wurde mir nach dem Kuraufenthalt wieder erlaubt.

Sollte ich wieder eine Hüfte brauchen, gibt es für mich nur eine Methode, und zwar die Amis. Möchte mich auf diesem Weg bei Herrn Dr. Zembsch nochmals für die gewissenhafte  und nette Breuung bedanken und kann ihn nur jedem, der eine neue Hüfte braucht, weiterempfehlen.

Herr Schnelzer in Aktion. 3 Wochen nach der Amishüftoperation durch Dr. Zembsch

AMIS-Hüftoperation: Neue Operationsmethode der künstlichen Hüfte auf altbekannten Wegen

12. August 2010

„Absolute Muskelschonung ist bei der Operation des künstlichen Hüftgelenkes nur bei Wahl des vorderen Zuganges möglich“ sind sich anerkannte Hüftchirurgen und Orthopäden weltweit einig.

Was bedeuted „AMIS“?
Es steht für „Anterior Minimally Invasive Surgery“ und beschreibt den optimal muskelschonenden Zugangsweg zum Hüftgelenk von vorne bei der Operation des künstlichen Hüftgelenkes.

Bereits in den 1950er Jahren wurde diese Methode von orthopädischen Chirurgen in Frankreich und anderen Teilen der Welt angewandt, und wird nun mit neuester Technik muskelschonend und knochensparend seit mehr als 10 Jahren in Frankreich, der Schweiz, anderen Ländern weltweit und auch Österreich erfolgreich operiert.

„Da wir heute ideale chirurgische Instrumente, eine spezielle schonende Lagerungstechnik auf dem Operationstisch, und auch perfekt abgestimmte künstliche Hüftgelenke zur Verfügung haben, kann die Hüftgelenksoperation über einen kleinen Hautschnitt und den vorderen Zugangsweg sicher, rasch und ohne Muskel- und Nervenbeeinträchtigung durchgeführt werden“ erklärt Oberarzt Dr. Alexander Zembsch, Facharzt für orthopädische Chirurgie und erfahrenster Anwender der AMIS-Methode in Wien.

Was sind die Vorteile für den Patienten, der ein künstliches, neues Hüftgelenk benötigt?
Da bei der Amis-Hüftoperation zwischen zwei Muskelgruppen und zwischen zwei Nervengebieten zum Hüftgelenk eingegangen wird, müssen keine Muskeln eingeschnitten, durchtrennt oder gekerbt werden (Dies ist bei allen anderen Operationsmethoden der Fall). Für die Muskelfunktion wichtige Nerven werden geschont. Somit ist nach der Operation keine Muskelheilung mehr erforderlich und die selbständige, rasche und sichere Mobilität ist unmittelbar nach der Implantation der neuen Hüfte gegeben.

„Vor allem wird die wichtige Glutealmuskulatur nicht angetastet, und somit ein mögliches postoperatives Hinken vermieden. Da keine seitliche Muskel- und Weichteilheilung mehr stattfinden muss, der Blutverlust meist geringer ist, kann der operierte Patient sofort am ersten Tag nach der Operation gehen, der Spitalsaufenthalt wird mit etwa 5-8 Tagen deutlich kürzer möglich, und Stützkrücken sind nur mehr für etwa 3 Wochen nach dem Eingriff notwendig. Volle Bewegungsfreiheit, Arbeitsbeginn, Sport und sogar Autofahren ist rasch möglich“ berichtet der Orthopäde Dr. Zembsch.

Zusammengefasst bietet die AMIS-Hüftoperation folgende Vorteile für den Patienten:

- am 1. postoperativen Tag ist Aufstehen, Sitzen, Essen am Tisch, Toilette möglich
- Gehen und Stiegen steigen wird zwischen dem 1. und 5. Tag nach der Operation mit der Physiotherapeutin/en geübt
- Geringste Schmerzen nach der Operation, weil ideale Weichteilschonung
- Die Entlassung ist nach 5-8 Tagen möglich, Krücken nur 3 Wochen nötig
- Ältere Patienten sind rascher selbständig und ohne Hilfe mobil
- Jüngere Patienten sind rasch im Alltag und Beruf zurück
- Alltagstätigkeiten, Sport, Autofahren ist nach 3-4 Wochen möglich
- Mittel- und langfristig besteht sehr gute Muskelkraft und Ausdauer
- Kein Hinken, da die Muskeln und Sehnen nicht durchtrennt oder abgelöst werden
- Deutlich verkürzte Rehabphase, eine ambulante Rehabilitation ist möglich
- Eine Verlängerung des operierten Beines kann meist vermieden werden
- Das Risiko einer Nervenschädigung ist stark reduziert
- Massiv reduziertes Risiko des Ausrenkens des künstlichen Hüftgelenkes
- Die Hautnarbe ist mit 6-9 cm sehr klein und unauffällig, und beeinträchtigt die Seitenlage auf der operierten Hüfte nicht

Das Hauptziel der AMIS-Hüftoperationsmethode zum Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes ist es, Muskeln, Nerven, Weichteile und Blutgefäße optimal zu schonen. Diese Technik wurde speziell in langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit hervorgebracht, um diese Ziele und Vorteile zu erreichen. Den wissenschaftlichen Hintergrund bildet zu einem großen Teil die international anerkannte und renommierte Universitätsklinik Balgrist in Zürich, neben anderen Institutionen, die weltweit die AMIS-Methode erfolgreich anwenden (Literatur und Hinweise beim Verfasser).

„Mit der muskelschonenden AMIS-Hüftoperation kann ich meinen Patienten ein erprobtes Verfahren anbieten, das sehr viele überzeugende Vorteile hat und aus meiner Erfahrung den anderen Operationsmethoden für ein künstliches Hüftgelenk deutlich überlegen ist“ meint der Hüftspezialist Dr. Alexander Zembsch, der diese Methode in Wien bereits seit mehreren Jahren erfolgreich regelmäßig operiert und mittlerweile für mehr als 95% aller Hüft-Patienten verwendet.

Informationen und Tipps finden Sie unter:
www.amis-hüftoperation.at
www.zembsch.at
Email: ordination@zembsch.at
Telefonkontakt: 0043 650 656 1 656

Hüftoperationen nach der AMIS-Methode nehmen zu

06. August 2010

Amis bds Krimbacher

Aufgrund der absolut zufriedenen Patienten und der idealen Ergebnisse, nehmen die Hüftoperationen nach der AMIS-Methode steigend zu. Da die Patienten nach kurzer Zeit das Spital wieder verlassen, nimmt auch die Anzahl der verfügbaren Operationsplätze zu. Eine logische Folge. In dieser Woche wurden fünf Patienten mit der AMIS-Methode von mir operiert und erhielten so ein neues künstliches Hüftgelenk.

Weitere Informationen unter www.amis-hüftoperation.at

Bezirkszeitung für den 3. Bezirk, Landstrasse, Wien

30. Juni 2010

Habe vor kurzem einen Artikel zu meinem Lieblingsthema Hüftoperation publiziert:

Tipp: Infos unter www.amis-hüftoperation.at

Hier der Artikel erschienen in der BZ für den 3. Bezirk in Wien

“Hüftoperationsmethode AMIS schont Muskulatur und bietet nachhaltig optimale Lebensqualität”

Hüftarthrose – Abnützung des Hüftgelenkes! Die Diagnose verunsichert, und die Lebensqualität ist wegen Schmerzen und Bewegungseinschränkung stark vermindert. Betroffene stehen oftmals vor der Entscheidung sich mit einem Hüftgelenksersatz operieren zu lassen. „Dank Dr. Zembsch, der mich an beiden Hüften mit der AMIS-Methode operiert hat, habe ich keine Schmerzen mehr und kann mich wieder uneingeschränkt frei bewegen.“ freut sich Hr. Krimbacher (Foto). „Obwohl ich gleichzeitig an beiden Hüften operiert wurde, konnte ich schon nach 1 Woche das Spital verlassen, und stehe wieder voll im Leben.“ Wegen seiner schmerzhaften Hüfterkrankung konnte er seinen Beruf als Kellner nicht mehr ausüben. Ein schlimmes Nierenleiden führte zum Einbruch seiner Hüftgelenke und machte so die Operation notwendig. „Nach einem Leidensweg von fast einem Jahr mit unerträglichen Schmerzen bin ich jetzt wieder total mobil.“ berichtet Herr Krimbacher sichtlich erleichtert. Hüftspezialist Oberarzt Dr. Alexander Zembsch entschied sich im Sinne seiner Patienten für ein spezielles Verfahren. Er wendet eine besonders muskelschonende Operationsmethode an, die in Österreich schon über 6000 und weltweit über 40 000 mal erfolgreich eingesetzt wurde: die AMIS – Methode. Dabei wird eine natürliche Lücke zwischen den Muskeln und zwei Nervenversorgungsgebieten genützt ohne diese zu verletzen. Ältere Menschen sind rasch nach der Operation wieder selbständig. „Die Implantation von künstlichen Hüftgelenken ist eine der sichersten Operationen überhaupt.“ erklärt der Orthopäde OA Dr. Zembsch. „Jedes Jahr erhalten tausende Menschen ein künstliches Hüftgelenk. Seit mehr als 15 Jahren operiere ich selbst künstliche Hüftgelenke und führe auch Revisionseingriffe durch. Mittlerweile habe ich über 70 Patienten muskelschonend mit dem AMIS-Verfahren operiert. Damit bin ich in der Region der in dieser Methode erfahrenste Hüftchirurg.“ bemerkt OA Dr. Zembsch.

Willkommen auf meinem Weblog

05. Mai 2010

Auf diesem Weg möchte ich Wissenswertes und Interessantes aus dem Bereich der Orthopädie ins net stellen. times are a’changing – eine neue Art um zu publizieren. Wer übrigens neugierig auf meine bisherigen wissenschaftlichen Publikationen ist, kann sich die Abstracts und Kurzversionen der Artikel ansehen unter www.pubmed.com, und einfach unter autoren den namen Zembsch eingeben. Viel Spaß beim schmökern!!! Weiteres folgt…………..